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Unser Expertenwissen ist gefragt - Beratungsgespräch zur Nutria-Kontrolle

Ende Januar waren zwei Mitarbeiter des LIFE-Projektes auf Anfrage des Regionalverbandes Ruhrgebiet (RVR) und der Biologischen Station (BS) im Kreis Wesel an einem der letzten Heideweiher am unteren Niederrhein unterwegs. 
Unsere Expertise in Sachen Nutria-Kontrolle war gefragt. Durch die aus Südamerika stammende Nutria sind seltene, dort noch vorkommende Pflanzenarten in ihrem Bestand akut gefährdet. Wie auch am Bienener Altrhein hat sich auch dort die Nutria-Population zu einem zunehmenden Problem für das Ökosysteme entwickelt.

Vor Ort wurden wir gebeten, unser Expertenwissen einzubringen und gemeinsam Lösungsansätze zu diskutieren. An der Begehung nahmen außer Mitarbeitende des RVR und der BS auch die örtlichen Jagdausübungsberechtigten teil. Gemeinsam sondierten wir das gesamte Gewässer, um geeignete Standorte für effiziente Fangmaßnahmen zu identifizieren und eine entsprechende Strategie festzulegen. Für die vielen weiteren praktischen Tipps aus unserer langjährigen Erfahrung aus dem LIFE-Projekt waren die Praktiker vor Ort sehr dankbar. 

Die Begehung fand unter winterlichen Bedingungen statt – ein eher seltenes Bild am unteren Niederrhein – und machte den Einsatz zu einem eindrucksvollen Termin.

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Das Projekt wird gefördert durch das LIFE-Programm der Europäischen Union